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Veganer Döner-Salat mit selbstgemachten Soßen

Zutaten (für 2 Personen):

  • 180g vegane Filetstücke Döner-Art
  • 1/4 Kopf Eisbergsalat
  • 1/4 Kopf Rotkohl
  • 100g Weißkrautsalat
  • etwas Gurke nach Bedarf
  • 1 handvoll Cherry-Tomaten
  • optional: etwas Mais

Für die Knoblauchsoße:

  • Vegane Mayonnaise
  • 1 Knoblauchzehe

Für die Cocktailsoße:

  • 20ml Sojadrink
  • 80ml Soja Creme Cuisine
  • 60ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Zitronensaft
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Italienische Kräuter
  • Kurkuma
  • (Kräuter)Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Schritt 1: Den Eisbergsalat und den Rotkohl in kleine Streifen schneiden und in Schalen verteilen. Außerdem die Gurke würfeln und die Tomaten vierteln. Diese ebenfalls in Schalen verteilen. Den fertigen Weißkrautsalat aus der Verpackung in ein Sieb kippen und die überflüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Den Salat in eine Schüssel geben.

Schritt 2: Die Filetstücke Döner-Art mit etwas Pflanzenöl auf mittlerer Hitze in einer Pfanne anbraten. Während die Soßen zubereitet werden, auf die Pfanne achten und ab und zu die Filetstücke umrühren. Für die Soßen die beiden Knoblauchzehen pressen oder klein schneiden. Für die helle Soße die Mayo und eine der Knoblauchzehen in einer Schale vermischen. Für die Cocktailsoße alle Zutaten in eine Schüssel geben und anschließend mit einem Stabmixer mixen. Die Filetstücke aus der Pfanne nehmen und in eine weitere Schale geben.

Tipp: Damit jede Person den Anteil der jeweiligen Zutaten für sich variieren kann, empfehle ich jedes Gemüse sowie das „Fleisch“ und die Soßen in einer extra Schale zu servieren.

Guten Appetit!

Hinweis: Ich habe hier statt frischen Weißkohl fertigen Krautsalat verwendet, da von dem Rotkohlkopf schon sehr viel über geblieben ist und ich für einen weiteren ganzen Kohlkopf erst einmal keine Verwendung gehabt hätte. Natürlich kannst du beide Kohlsorten frisch kaufen, aber dann überlege dir am besten im Voraus, was du mit den Resten machen kannst, damit diese nicht weggeworfen werden müssen. Ich habe von den Rotkohlresten beispielsweise eine große Portion Apfel-Rotkohl gekocht und portionsweise eingefroren.

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